Cannabis-Therapien

Medizinisches Cannabis kann dir bei verschiedenen körperlichen und psychischen Beschwerden helfen. Seit der Gesetzesänderung im Jahr 2024 ist Cannabis in Deutschland kein Betäubungsmittel mehr. Dadurch ist der Zugang zu einer Cannabis-Therapie heute deutlich einfacher als noch in den Vorjahren.

Eine Behandlung mit medizinischem Cannabis erfolgt immer unter ärztlicher Aufsicht und wird individuell auf deine Symptome, Vorerkrankungen und Bedürfnisse abgestimmt.

Was ist eine Cannabis-Therapie?

Bei einer Cannabis-Therapie kommen Cannabisblüten oder cannabisbasierte Arzneimittel zum Einsatz, um Beschwerden zu lindern.

Dein behandelnder Arzt entscheidet gemeinsam mit dir über:

  • die passende Darreichungsform
  • die Dosierung
  • den Therapieverlauf

Wann kommt Cannabis als Therapie für dich infrage?

Seit 2024 gelten in Deutschland neue gesetzliche Regelungen für medizinisches Cannabis.

Eine Cannabis-Therapie kann dir ärztlich verordnet werden, wenn bei dir eine medizinische Indikation vorliegt oder eine positive Wirkung auf deine Beschwerden zu erwarten ist.

Bei welchen Erkrankungen wird medizinisches Cannabis eingesetzt?

Im Folgenden findest du eine Übersicht häufiger Erkrankungen und Beschwerden, bei denen medizinisches Cannabis als Therapieoption eingesetzt wird.

Wähle deine Indikation aus, um mehr über mögliche Behandlungsansätze zu erfahren und ärztlich prüfen zu lassen, ob eine Cannabis-Therapie für dich infrage kommt.

Cannabis bei ADHS
Cannabis bei ADHS

Depressionen und Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Viele Betroffene kämpfen mit anhaltender Niedergeschlagenheit, innerer Unruhe, Schlafstörungen und einem permanenten Gedanken­karussell. Das kann Alltag, Arbeit, Beziehungen und Selbstwertgefühl massiv beeinträchtigen.

Cannabis bei chronischen Schmerzen
Cannabis bei chronischen Schmerzen

Ärztliches Cannabis-Rezept bequem von zu Hause beantragen – speziell für Patient:innen mit anhaltenden oder chronischen Schmerzen, bei denen klassische Therapien an Grenzen stoßen. In dieser Übersicht erfährst du kurz und verständlich, wann medizinisches Cannabis bei Schmerzen in Frage kommen kann und wie der Ablauf bei Privatrezept.net funktioniert.

Cannabis bei Depression und Angststörungen
Cannabis bei Depression und Angststörungen

Depressionen und Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Viele Betroffene kämpfen mit anhaltender Niedergeschlagenheit, innerer Unruhe, Schlafstörungen und einem permanenten Gedanken­karussell. Das kann Alltag, Arbeit, Beziehungen und Selbstwertgefühl massiv beeinträchtigen.

Cannabis bei Migräne
Cannabis bei Migräne

Viele Menschen, die regelmäßig unter Migräneattacken leiden, interessieren sich für die Möglichkeit, medizinisches Cannabis als ergänzende Therapieoption zu nutzen. Migräne ist weit mehr als ein gewöhnlicher Kopfschmerz: Die Kombination aus einseitigen Schmerzattacken, Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und neurologischen Symptomen kann den Alltag massiv beeinträchtigen.

Cannabis bei Schlafstörungen
Cannabis bei Schlafstörungen

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden im Alltag. Viele Menschen haben Probleme beim Einschlafen, wachen nachts mehrfach auf oder fühlen sich trotz scheinbar ausreichender Schlafdauer am Morgen erschöpft. Auf Dauer kann das die Lebensqualität deutlich einschränken.

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*Die gezahlte Gebühr ist eine Behandlungsgebühr und wird bei Zustandekommen einer Behandlung verrechnet. Findet keine Behandlung statt, wird sie vollständig erstattet.

**Ob eine Online-Behandlung möglich ist, entscheidet der Arzt im Einzelfall. Ein Anspruch auf eine bestimmte Behandlung besteht nicht.

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