Hilft Cannabis bei Kopfschmerzen?

Hilft Cannabis bei Kopfschmerzen?

Wenn Kopfschmerzen den Alltag bestimmen, bleibt oft nur der Griff zu Akutmitteln. Doch wenn die Beschwerden regelmäßig zurückkehren, reicht das reine Symptommanagement meist nicht mehr aus. Viele Betroffene suchen daher nach Wegen, die nicht nur den Moment überbrücken, sondern auch nachhaltig zu mehr Wohlbefinden im Alltag beitragen. Cannabis bei Kopfschmerzen und Migräne wird in dieser Situation häufig nachgefragt, insbesondere von Betroffenen, die klassische Medikamente schlecht vertragen, sowie von Patienten, bei denen die Standardtherapie an ihre Grenzen stößt.

Alles zur aktuellen Studienlage und Cannabis als Therapieoption

Wir zeigen dir auf dieser Seite, was die aktuelle Studienlage zu medizinischem Cannabis bei Kopfschmerzen wirklich hergibt und wo die Grenzen liegen. Hilft Cannabis bei Kopfschmerzen? Für Spannungskopfschmerzen und Cluster-Kopfschmerzen ist die Evidenz dünn; viele Schmerzen werden allenfalls leicht gelindert. Für Migräne liegen derzeit mehr wissenschaftliche Daten vor als für andere primäre Kopfschmerzformen. Details findest du auf unserer Übersichtsseite zu Cannabis gegen Migräne.

Was sagen die aktuellen Studien?

Eine große app-basierte Auswertung dokumentierte 12.293 Cannabis-Anwendungen bei Kopfschmerzen und zeigte selbstberichtete Hinweise auf eine mögliche Linderung der Schmerzintensität bei einigen Teilnehmern, allerdings verbunden mit einer Toleranzentwicklung im Laufe der Zeit.1 Eine peer-reviewte Übersichtsarbeit fasst den Stand so zusammen: Es gibt aktuell nicht genug Evidenz aus gut konzipierten klinischen Studien, um Cannabis als Standardtherapie bei Kopfschmerzen zu empfehlen; es gibt jedoch plausible Mechanismen sowie Hinweise, die weitere Forschung rechtfertigen.2 Zudem deuten einige wissenschaftliche Erhebungen darauf hin, dass medizinisches Cannabis eine Option für Patienten sein kann, die unter extremen, langjährigen Verläufen leiden. Die deutsche Leitlinie zum Spannungskopfschmerz führt Cannabis nicht als Therapieoption auf.3

Ob eine Behandlung mit Cannabis für dich infrage kommt, entscheidet ein Arzt nach einer individuellen Prüfung deiner Beschwerden, Vorbehandlungen und Medikamente.

Welche Formen von Kopfschmerzen gibt es?

Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Die wichtigsten primären Arten von Kopfschmerzen sind muskelbedingte Kopfschmerzen, Migräne und Cluster-Kopfschmerzen. Daneben gibt es sekundäre Kopfschmerzen, die als Symptom einer anderen Erkrankung auftreten, sowie den Medikamentenübergebrauchs-Kopfschmerz (MÜK), der durch zu häufige Einnahme von Schmerzmitteln entsteht. Diese verschiedenen Formen bestimmen letztlich auch, wie effektiv die gewählte Therapie anschlägt, um die akuten Schmerzen im Kopf zu reduzieren.

Spannungskopfschmerzen sind die häufigste Form. Sie fühlen sich dumpf-drückend an, oft beidseitig, wie ein Band um den Kopf. Als Erstlinientherapie gelten etablierte Medikamente zur Soforthilfe bei einem Anfall; prophylaktisch kommen auch nicht-medikamentöse Verfahren wie Ausdauersport und Entspannungstraining in Betracht.3

Cluster-Kopfschmerzen sind seltener, aber extrem intensiv. Die Schmerzen treten einseitig hinter dem Auge auf, oft mit tränendem Auge und verstopfter Nase. Eine Cluster-Attacke dauert 15 Minuten bis 3 Stunden und tritt in Phasen mehrfach täglich auf. Cannabis ist nicht als Behandlungsmittel gegen Cluster-Kopfschmerzen etabliert.

Medikamentenübergebrauchskopfschmerz (MÜK) entsteht, wenn Schmerzmittel oder Triptane an mehr als 10–15 Tagen pro Monat eingenommen werden. Die Therapie besteht aus einer Medikamentenpause, kombiniert mit Prophylaxe.4

Migräne ist eine eigenständige neurologische Erkrankung, bei der häufig starke Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Geräuschempfindlichkeit oder extreme Lichtempfindlichkeit auftreten. Wir behandeln sie ausführlich auf der Seite zu Cannabis bei Migräne, da sich die Studienlage und die Therapieoptionen deutlich von denen bei anderen Kopfschmerzarten unterscheiden.

Wie könnte Cannabis gegen primäre Kopfschmerzen wirken?

Dein Körper besitzt ein eigenes Endocannabinoid-System (ECS), bei dem es sich um ein Netzwerk aus Rezeptoren und Botenstoffen handelt, das Schmerz, Entzündung, Stimmung und Schlaf mitreguliert. Dieses physiologische System spielt eine zentrale Rolle bei der Weiterleitung und Verarbeitung von nozizeptiven Reizen im Nervensystem. Die körpereigenen Endocannabinoide Anandamid und 2-AG binden an CB1- und CB2-Rezeptoren im zentralen und peripheren Nervensystem. THC und CBD aus rezeptpflichtigen Hanfextrakten interagieren mit dem Endocannabinoid-System und werden im Zusammenhang mit der Modulation von Schmerzprozessen untersucht. 

Daraus ergibt sich der theoretische Ansatzpunkt für die Schmerztherapie mit Cannabinoiden. 2 In einer Übersichtsarbeit wurde die Hypothese der klinischen Endocannabinoid-Defizienz (CECD) formuliert, laut der bei bestimmten anhaltenden Schmerzsyndromen, wie beispielsweise der Migräne, eine Unterversorgung mit körpereigenen Endocannabinoiden vorliegen könnte. Studien zeigten signifikante Unterschiede im Anandamidspiegel im Liquor von Migränepatienten.5 Diese Hypothese ist nicht abschließend bewiesen, liefert jedoch einen biologischen Ansatzpunkt dafür, warum Cannabinoide bei bestimmten Kopfschmerztypen wirken könnten.

THC und CBD bei Kopfschmerzen: Was ist der Unterschied?

Wie genau THC und CBD wirken, hängt maßgeblich von ihrer Rezeptoraffinität ab.

THC (Tetrahydrocannabinol) bindet direkt an CB1-Rezeptoren im Gehirn. Es wird unter anderem im Zusammenhang mit der Schmerzwahrnehmung sowie mit migränebegleitenden Symptomen wie Übelkeit untersucht. In der app-basierten Auswertung von Cuttler wurden unter THC-haltigen Produkten stärkere Veränderungen der selbstberichteten Schmerzintensität dokumentiert als unter den anderen untersuchten Produktgruppen.1

CBD (Cannabidiol) wirkt indirekt, indem es das ECS moduliert, den Abbau von Anandamid hemmt und entzündungshemmend wirkt, ohne einen Rauschzustand auszulösen. Für die Frage „Hilft CBD gegen Kopfschmerzen?“ gibt es deutlich weniger belastbare Daten als für THC. Über die genaue medizinische Wirkung von CBD wird viel spekuliert, denn reines CBD wird häufig als Nahrungsergänzungsmittel vermarktet, unterscheidet sich jedoch von medizinischem CBD-Öl auf Rezept.

Was sagen die Studien zu den einzelnen Kopfschmerzarten?

Die Evidenz für Cannabis unterscheidet sich je nach Kopfschmerzform deutlich, daher sind pauschale Aussagen wie „Cannabis hilft bei Kopfschmerzen“ nicht haltbar.

Spannungskopfschmerzen

Spezifische klinische Studien zu medizinischem Cannabis bei dieser muskulär bedingten Form fehlen weitgehend. Die Übersichtsarbeit von Lochte stellt fest, dass die antispasmodische Wirkung von Cannabis theoretisch auf muskuläre Verspannungen einwirken könnte. Klinische Belege dafür liegen bisher nicht vor.2 Die deutsche S1-Leitlinie führt Cannabis nicht als Therapieoption für den Spannungskopfschmerz auf.3 Auch für Kopfschmerzen bei Wetterfühligkeit oder bei stressbedingter Auslösung liegen keine kontrollierten Cannabisstudien vor. Wer trotzdem berichtet, dass Cannabis hier hilft, bewegt sich im Bereich individueller Erfahrungen, nicht im Bereich belegter Wirkungen.

Cluster-Kopfschmerzen

Die Daten sind ernüchternd. Eine Befragung von 139 Patienten mit Cluster-Kopfschmerzen zeigte, dass 45,3 % Cannabis bei Cluster-Kopfschmerzen ausprobiert hatten. Es gab jedoch kaum Hinweise auf eine mögliche Linderung. Einige Patienten berichteten sogar von einer Auslösung neuer Attacken.6 Eine regelmäßige Verwendung von Cannabis gegen Cluster-Kopfschmerzen wird daher in der Standardtherapie nicht empfohlen und ist auch keine Kassenleistung. Wenn du die Verwendung von Cannabis gegen Cluster-Kopfschmerzen dennoch erwägst, käme das allenfalls nach ärztlicher Einzelfallprüfung und unter enger Begleitung in Betracht.

Medikamentenübergebrauchskopfschmerzen

Hier ist besondere Vorsicht geboten. Eine US-amerikanische Untersuchung an 368 Patienten mit chronischer Migräne zeigte, dass aktuelle Cannabis-Konsumierende häufiger von MÜK betroffen waren als Nicht-Konsumierende.7 Wenn du also bereits einen medikamenteninduzierten Kopfschmerz hast, solltest du Cannabis nicht eigenmächtig als Lösung einsetzen. Die Therapie der Wahl bleibt der Medikamentenentzug.4

Migräne

Hier ist die Datenlage am besten. Patienten nutzen Cannabinoide vor allem in der Hoffnung, die intensiven Schmerzen zu lindern und die Häufigkeit der Migräneattacken zu senken. Daher ist medizinisches Cannabis gegen Migräne mittlerweile Gegenstand intensiver klinischer Beobachtungsstudien. Wissenschaftler untersuchen fortlaufend, inwieweit Cannabinoide eine sinnvolle Option für die langfristige Behandlung von Migräne sein könnten. 

Cannabis vs. Standardmedikamente bei Kopfschmerzen

Cannabis ist bei keinem primären Kopfschmerz eine Erstlinientherapie. Vor einer Cannabis-Verschreibung müssen die etablierten Behandlungen ausgeschöpft oder begründet nicht infrage gekommen sein.

Was bedeutet die Behandlung von Kopfschmerzen mit medizinischem Cannabis für Patienten, die bereits Medikamente einnehmen?

Cannabis wird in der Leber über das CYP-Enzymsystem metabolisiert und kann den Blutspiegel anderer Medikamente beeinflussen. Besonders relevant sind Wechselwirkungen mit Triptanen, Antidepressiva (SSRI, SNRI) sowie Blutverdünnern. Eine ärztliche Prüfung deiner aktuellen Medikamentenliste ist daher vor der Verschreibung Pflicht. Details findest du auf unserer Übersichtsseite zu Cannabis-Wechselwirkungen.

Welche Nebenwirkungen und Risiken sind bei der Behandlung mit Cannabis möglich?

Medizinisches Cannabis kann Nebenwirkungen haben, deren Art und Ausprägung individuell variieren und dosisabhängig sind. Bekannt sind Müdigkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Konzentrationsstörungen, gelegentlich auch Übelkeit und Erbrechen. In der medizinischen Praxis werden cannabinoidhaltige Arzneimittel häufig in einer einschleichenden Dosierung verordnet. Ausführliche Informationen findest du auf unserer Übersichtsseite zu Cannabis-Nebenwirkungen.

Cannabis ist nicht geeignet bei:

  • bekannten psychotischen Erkrankungen oder familiärer Vorbelastung
  • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Patienten unter 18 Jahren (außer in Ausnahmefällen)
  • bekannter Cannabis-Allergie

Besondere Warnung bei Kopfschmerzen: Es besteht das Risiko von Kopfschmerzen infolge von Medikamentenübergebrauch. Die bereits zitierte Studie an 368 Patienten zeigte, dass Patienten mit regelmäßiger Cannabisnutzung deutlich häufiger betroffen waren als Nichtkonsumierende.7 Auch im Cannabis-Entzug können Kopfschmerzen auftreten. Wenn du eine Behandlung mit Cannabis bei Kopfschmerzen erwägst, solltest du daher die Häufigkeit der Einnahme eng mit deinem behandelnden Arzt absprechen. Die regelmäßige Anwendung muss kontrolliert werden und sollte nicht selbstgesteuert erfolgen.

Toleranzentwicklung: Die App-basierte Auswertung von Cuttler zeigte, dass die schmerzlindernde Wirkung im Laufe der Zeit nachließ und die Dosen tendenziell stiegen.1 Eine ärztliche Begleitung ist daher insbesondere bei längerer Anwendung wichtig.

Was kostet eine Cannabis-Therapie bei Kopfschmerzen und Migräne?

Kassenleistung: Seit 2017 ist die Verordnung von medizinischem Cannabis zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung nach § 31 Abs. 6 SGB V möglich. Ein vorheriger Antrag bei der Kasse ist erforderlich; allerdings übernimmt nicht jede Krankenkasse die Kosten ohne Weiteres, und die Anträge werden häufig abgelehnt. Bei reinem, dumpf-drückendem Kopfschmerz ohne Vorbehandlungsresistenz sind die Erfolgsaussichten einer Genehmigung durch die Krankenkasse gering.

Selbstzahlung: Über ein Privatrezept ist die Therapie unabhängig von der Kasse möglich.Ein Privatrezept ist in Apotheken einlösbar, die medizinisches Cannabis führen. Seit dem 1. April 2024 wird medizinisches Cannabis nicht mehr auf dem Betäubungsmittelrezept, sondern auf einem normalen (Privat‑)Rezept verschrieben. Die Abgabe erfolgt dann ohne Betäubungsmittelrezept.

So läuft die ärztliche Prüfung für die Therapie mit Cannabis bei Kopfschmerzen und Migräne ab

Bekommt man wegen Kopfschmerzen Cannabis verschrieben? Ob eine Verordnung medizinisch infrage kommt, beurteilt eine Ärztin oder ein Arzt anhand deiner Angaben zu Beschwerden, Vorbehandlungen und Begleitmedikationen.

Beschwerden einordnen: Im Fragebogen beschreibst du die Art, Häufigkeit und Intensität deiner Kopfschmerzen, deine bisherigen Therapien sowie die aktuell eingenommenen Medikamente. Wichtig sind Angaben zur Häufigkeit der Schmerzen pro Monat. Der Arzt kann beurteilen, ob ein MÜK-Risiko besteht.

Vorbehandlungen prüfen: Was hast du bereits ausprobiert? Welche Schmerzmittel, welche Prophylaxe, welche nicht-medikamentösen Verfahren? Bei chronischen Kopfschmerzen sollten die etablierten Optionen ausgeschöpft sein oder begründet nicht geeignet. Das ist auch die Grundvoraussetzung, falls man später eine Genehmigung der Krankenkasse zur Kostenübernahme anstrebt.

Welches Cannabis ist für dich das Richtige? Ob eine Behandlung mit medizinischem Cannabis infrage kommt, liegt allein im Ermessen des behandelnden Arztes. Dieser entscheidet auch über die geeignete Darreichungsform (z. B. Cannabisblüten oder Extrakt). Nach ärztlicher Verordnung wird das E-Rezept digital übermittelt und ist in einer wählbaren Apotheke einlösbar.

Wichtig: Erfahrungsberichte aus Foren oder sozialen Medien sind kein Ersatz für eine medizinische Einschätzung. Die individuelle Wirkung hängt von deiner Kopfschmerzform, von Vorbehandlungen und von der Begleitmedikation ab.

Studien & Quellen

Die größte verfügbare Auswertung zur Wirkung von Cannabis bei Kopfschmerzen und Migräne, mit Hinweisen auf eine mögliche Linderung der Symptome, stammt aus einer Tracking-App.

Die BfArM-Begleiterhebung dokumentierte zwischen 2017 und 2022 rund 21.000 Cannabisbehandlungen in Deutschland. Mehr als 75 % dieser Behandlungen erfolgten aufgrund chronischer Schmerzen. Kopfschmerz war dabei keine eigenständige Hauptindikation, sondern häufig therapeutisch als Begleiterscheinung behandelt.8

Hier ein Überblick über die Studien, auf die sich diese Seite stützt:

StudieDesignTeilnehmerJahr
Cuttler et al.App-basierte Beobachtung12.293 Anwendungen2020
Zhang & WoldeamanuelFall-Kontroll-Studie3682021
Aviram et al.Querschnittsstudie (Migräne)1452020
Pellesi et al.Pilot-Pharmakokinetik (MÜK)132018
Lochte et al.Übersichtsarbeit2017
RussoHypothese / Review2016
AWMF S1 030/077Leitlinie Spannungskopfschmerz2024
AWMF S1 030/131Leitlinie MÜK2022
BfArM BegleiterhebungVersorgungsdaten≈21.0002022

Die Evidenz für medizinisches Cannabis bei primären Kopfschmerzen ist insgesamt heterogen. Die Datenlage ist bei Migräne und Kopfschmerzen am umfangreichsten, dünn bei Spannungs- und Clusterkopfschmerzen, ohne dass sich daraus eine Therapieempfehlung ableiten lässt, mit einer klaren Warnung bei MÜK.

Quellen

  1. Cuttler C, Spradlin A, Cleveland MJ, Craft RM. Short- and Long-Term Effects of Cannabis on Headache and Migraine. J Pain. 2020 May-Jun;21(5-6):722-730. PMID: 31715263. DOI: 10.1016/j.jpain.2019.11.001 2 3

  2. Lochte BC, Beletsky A, Samuel NK, Grant I. The Use of Cannabis for Headache Disorders. Cannabis Cannabinoid Res. 2017 Apr 1;2(1):61-71. PMID: 28861505. DOI: 10.1089/can.2016.0033 2 3

  3. Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN). S1-Leitlinie Diagnostik und Therapie des Kopfschmerzes vom Spannungstyp. AWMF-Registernummer 030/077. Stand März 2024. https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/030-077 2 3

  4. Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG). S1-Leitlinie Kopfschmerz bei Übergebrauch von Schmerz- oder Migränemitteln (MOH). AWMF-Registernummer 030/131. Stand April 2022 (verlängert). https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/030-131 2

  5. Russo EB. Clinical Endocannabinoid Deficiency Reconsidered. Cannabis Cannabinoid Res. 2016;1(1):154-165. PMID: 28861491. DOI: 10.1089/can.2016.0009

  6. Leroux E, Taifas I, Valade D, Donnet A, Chagnon M, Ducros A. Use of cannabis among 139 cluster headache sufferers. Cephalalgia. 2013 Feb;33(3):208-13. DOI: 10.1177/0333102412468669

  7. Zhang N, Woldeamanuel YW. Medication overuse headache in patients with chronic migraine using cannabis: A case-referent study. Headache. 2021 Sep;61(8):1234-1244. PMID: 34370866. DOI: 10.1111/head.14195 2

  8. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Abschlussbericht der Begleiterhebung nach § 31 Absatz 6 SGB V. Bonn, 2022. https://www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Bundesopiumstelle/Cannabis/Abschlussbericht_Begleiterhebung.pdf

Häufig gestellte Fragen zu Cannabis bei Kopfschmerzen

Du hast Fragen zu Cannabis bei Kopfschmerzen, zu CBD, Wechselwirkungen mit Schmerzmitteln oder zum Ablauf der Verschreibung? Hier findest du kompakte Antworten zur Behandlung von Kopfschmerzen mit medizinischem Cannabis.

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